Voten für die Pfoten!

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Liebe Liebenden,

es ist wieder einmal so weit, die Kätzchen brauchen eure Unterstützung! Dieses Mal geht es um einen Slot beim diesjährigen ROCKEN AM BROCKEN FESTIVAL, wo unter anderem auch MADSEN, die uns schon bekannten WE WERE PROMISED JETPACKS, YOUNG REBEL SET oder  KAKKMADDAFAKKA zu hören und sehen sein werden. Bei diesem grandiosen Line Up wollen wir natürlich auf gar keinen Fall fehlen und daher bitten wir euch, für uns abzustimmen. Und das geht hier:

https://headsh.han-solo.net/creativenoise/clients/rab/voting/cms/archive/294

Einfach auf den GRÜNEN PFEIL klicken und bei großer Freude noch den Freunden_innen mitteilen und ihr seid euch unseres Dankes sicher!

Derweilen strengen wir uns an, euch im Juni ein riesengroßes Überraschungspaket zu schnüren und haben gelernt: In Geschenkpapier lässt sich dieses Päckchen nicht wickeln!

Herzlichen Dank,

eure Pfötchen.

 

Voll abgedreht. Das erste Musikvideo ist im Kasten.

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Leute es ist geschafft. Wir haben dieses Wochenende unser erstes Musikvideo zu Teure Gesten abgedreht. Unter der Regie von Andreas Hyronimus und vor der Kamera von Stephan Buske haben wir uns zwei Tage lang richtig in Schale und vor allem ins Zeug geschmissen. Die harten Fakten: 5 verschiedenene Orte, 7 Stunden Schlaf in zwei Nächten, 700 gefahrene Kilometer, Kostüme, Gabelstapler die gegen Autos kämpfen, fliegende Funken, waghalsige Stunts über den Dächern der Stadt, Enten, Katzen und drei verdammte Elefanten! Ich schwöre bei Ganesha: ich sage die Wahrheit. Screw you Performancevideo. Uns kriegst du nicht. Niemals. Nun gilt es aber erstmal sich in Geduld zu üben, denn erst am 16.06. werden wir euch im Peter Weiss Haus das Endergebnis präsentieren. Wir sind gespannt wie die Haut von Linda de Mol.

euer Poster

Halbfinale, halb Mensch – ein Konzertbericht.

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Freitag:

Ein Gestank geht um in Europa, der Gestank unserer Hemden. Gott was haben wir geschwitzt letzten Freitag. Vor Angst, vor Freude und ein bisschen auch vor Hitze. Ganze 14 Stunden sollten wir im Stadtpalast an diesem Tag verbringen. Die ersten acht bestanden dabei je nach Bandmitglied aus trinken, rauchen, sich langweilen, essen und sich in die Hose machen. Wem diese Eigenschaften jeweils zukommen sei eurer Kombinationsgabe überlassen. Das erste Mal steigt das Adrenalin, als wir zum Fototermin nach draußen in den Orkan beordert werden (Spitzenidee übrigens, ich hoffe das Foto wird für immer in den Archiven versacken) und eine Riesenschlange vor dem Einlass sehen. 400 Menschen sollten es werden. Nachdem wir uns das Set letzte Woche regelrecht ins Stammhirn gespielt hatten, läuft das Konzert diesen Abend rund wie… ja wie … wie ein Kreis zum Beispiel. Mir fällt jetzt gerade nichts Besseres ein. Es folgt abermals das gespannte Warten. Um 00.15 Uhr wird dann der Umschlag geöffnet und siehe da, es ward Katzenposter. Uns entgleisen vor Freude die Gesichtszüge und Gliedmaßen, wie alle nun entstehenden Fotos für alle Ewigkeit beweisen werden. Eine Stunde später. Eine aufgeregte Organisatorin kommt auf mich zu:

Habt ihr den Pokal gesehen?

Ich glaub der is’ hinten irgendwo.

Gott sei Dank. Denn suchen wir schon fieberhaft. Der ist nur für’s Finale.

Ach…

Nachdem ich eine Weile in Jackenstapeln gewühlt habe, kann ich der frohen Besitzerin ihr Hab und Gut unversehrt wiedergeben. Naja, wenigstens haben wir ja noch eine Urkunde.

Im Oktober geht es dann für uns in einem der zwei Halbfinale weiter, nachdem wir im Sommer noch auf einem größeren Festival spielen dürfen. Weitere News dazu gibt’s dann Ende Mai, wenn alle 14 Vorrunden gespielt wurden.

Samstag:

Mülli und ich treffen uns zum Ausladen. Der Rest macht einen auf Pannewitz und meldet sich krank ab. Was das heißt ist ja klar. Zwei Monatsgehälter Strafe und ein Spiel Sperre. Freut euch also demnächst auf Mülli & Holtzer und ihre singenden Gitarren.

Montag:

Auch die letzten fehlenden Equipment-Teile sind wieder rantelefoniert. Nur die Urkunde bleibt verschwunden. Vielleicht wurde sie ja im Laufe des Abends noch als Zahlungsmittel verwendet. Naja, wenigstens haben wir ja noch einen Pokal…

euer erschöpfter,

Poster

Hier noch ein paar Impressionen, festgehalten von Stephan Buske

Minitimer Katzenposter beim Chesterfield f6 Award am 30.03.2012!

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Dass sich MTKP, was das Rauchen und das Trinken betrifft … und eigentlich alles andere bis auf das Musizieren auch, nicht immer vorbildlich verhält, dürfte dem abgeneigten Zuschauer nicht entgangen sein. Aber was soll’s. Wir sind alle über 18 und wissen meist was wir tun. Und hiermit tun wir euch recht herzlich einladen, uns am Freitag dem 30.03. im Stadtpalast Rostock zu besuchen. Dort geht nämlich die erste Live-Runde des Chesterfield f6 Awards über die Bühne and We want YOU for MTKP Army! Wir können euch leider nicht mit einem langen Konzert beglücken, werden aber immerhin einen brandneuen Song huckepack haben (mögliche Namen für das Lied “Rauchen fetzt”, “Chesterfields of gold”, “f6 ist purer Sex”, “Ein Bett im Chesterfield”, “Da steht ein Krebs auf dem Flur”). Mit dabei sind noch Akord, Carina Castillo, Nora&Leo und die Band Danke! Einlass ist um 19 Uhr, Beginn dann pünktlich um 20 Uhr. Wann wir spielen und wieviel es kostet können wir euch noch nicht sagen, aaaaber: ihr könnt eines von 5 Tickets gewinnen! Schreibt uns einfach, warum ihr so gerne f6 und Chesterfield raucht. NATÜRLICH NICHT! Schreibt uns einfach eine Mail mit eurem Namen an mtkp-news[ät]hotmail.de mit dem Betreff ANMELDUNG. Und immer daran denken: Rauchen schadet der Gesundheit ihres Kindes schon vor der Schwangerschaft! Damit haben wir dann auch unseren pädagogischen Auftrag erfüllt.

Ich hoffe wir sehen uns. Wir würden uns freuen. Deal or no Deal? DEAL!

Vorfreudigst,

Peter Gogik

We were promised Beta Poster. Zwei Konzertberichte.

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21.01.2012

“And now, all the way from Rostock, Minitimer … what’s that name again … Käsenposter!” sagt der Mann, den wir nur schlicht den Morpheus-Schaffner nennen. Er ist schwarz, trägt einen schwarzen Ledermantel und eine schwarze, lederne Schaffnermütze. Wir sollten den ganzen Abend lang aber vergeblich darauf warten, dass er uns vor die Wahl der blauen oder roten Pille stellt. Wir sind wieder im ACUD Sessions Café in Berlin, um zusammen mit Beta Test das Erscheinen ihres neuen Albums Weil Inseln nicht verweilen zu feiern. Und sehr viele Leute sind gekommen. Die traurige Geschichte des Abends: für Passow, den langjährigen Bassisten der Beta Tester, ist es heute das letzte Konzert. Doch daran wird nicht gedacht.  Und so erleben die Zuschauer und wir zwei wunderbare Konzerte. Als dann für den Chor am Ende (–> auch “Cora Mende” geschrieben) des letzten Songs von Beta Test nochmal alle Katzenposter und Freunde der Band die Bühne stürmen, laufen dann doch noch ein paar Tränchen. Aber Minitimer Test währen nicht Beta Poster, wenn sie wegen Sentimentalitäten nicht trotzdem ordentlich feiern könnten. Und so verwandeln die DJs Mülli und Andi den Berliner Club an diesem Abend in die schönste Indie-Mainstream-Hölle der ganzen Stadt. Das Ende müsst ihr euch von den anderen erzählen lassen. Ich habe die letzten anderthalb Stunden, muggelig in meinen Parka gehüllt, mit einem Nickerchen im Auto verbracht, um später durchgefroren (und nicht intoxikiert) die schönste Karikatur eines Berliner Heroinjunkies abzugeben.

 

29.01.2012

Kälte. Unendliche Schneewüsten. Menschen sitzen zu Hause auf ihren Möbeln, die sie aus Hamsterkäufen gezimmert haben. Die alten Möbel sind schon vor Tagen verbrannt worden, um der bitteren Kälte trotzen zu können. Ein leises Brummen durchbricht die kristallklare Luft. Tatsächlich: Ein Konvoi von drei Fahrzeugen hat es tatsächlich geschafft bis hier her durchzudringen. Zugegeben, ganz so dramatisch ist es nicht, aber saukalt schon. Und schließlich hat sich das eine Auto sogar von Schottland bis Rostock durchschlagen müssen. Insassen: We were promised jetpacks. Im letzten Sommer haben sie uns noch auf dem Immergut Festival begeistert, nun dürfen wir sie im Zwischenbau supporten. Und gehemmt, wie wir tatsächlich auch mal sein können, kommt es nach den Soundchecks zu keinem großen Gesprächen. Als wir mit unserem Check durch sind, treffen wir die Jetpacks backstage vor ihren Notebooks, Fußballmanager spielend. Das Mülli und ich das auch spielen, scheint uns beiden kein guter Gesprächseinstieg zu sein. Und dann sind sie auch schon weg, um ihre Sachen ins Hotel zu bringen. Naja. Wir versuchen es später nochmal. Das Gute am supporten von großen Bands Nr.1) Es gibt immer genügend Essen und Getränke. Und so laben wir uns, nach ein paar Fotos und Interviews, am reich gedeckten Tisch und gehen schön vollgefressen auf die Bühne, vor der sich 250 bis 300 Gäste eingefunden haben. Das Gute am supporten großer Bands Nr.2) Der Sound ist biblisch. Wieder einmal vergehen zwei schöne Konzerte.  Um das Eis (das sinnbildliche, nicht das tatsächliche draußen) zu brechen gab Shiva den Menschen ein geheimnisvolles, grünes Elexier. Den Pfeffi. Und so freunden wir uns doch noch mit den sympathischen Glasgowern an.

Wir: “Be aware that it tastes like toothpaste.”

Adam: “I like toothpaste!

Wir: “Well alright then, go ahead. Prost!”

Adam (mit gekräuselter Stirn und hochgezogenen Mundwinkeln): “It really tastes like toothpaste.”

Wir: “We told you.”

Adam: “Nice.”

Live nehmen wir uns nun erstmal eine Auszeit, um im Februar und März endlich wieder an neuen Songs arbeiten zu können. Wir halten euch auf dem Laufenden drauf.

euer Poster

 

Beta Test Andi hat den ganzen Abend fotografiert und gefilmt und daraus diesen herzerweichenden Film gezaubert. Vielen Dank dafür.

Eine Galerie mit Fotos von Johannes Carstens findet ihr hier:

http://johannescarstens.de/festivals-konzerte/we-were-promised-jetpacks-konzert-1-2012-rostock/

MTKP supporten WE WERE PROMISED JETPACKS und ihr könnt dabei sein!

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Was für eine Neuigkeit! Aufmerksame Leser_innen unserer Konzertliste dürften es schon mitbekommen haben: Wir supporten die großartigen We Were Promised Jetpacks aus Schottland bei ihrem Tourstopp im Rostocker Zwischenbau, am 29.01.2012! Präsentiert wird das ganze vom Seemannsklub, der ja schon in vergangener Zeit (und in Zukunft!) sehr attraktive Bands nach Rostock geholt hat.

Das Beste für euch: Ihr könnt mit dabei sein – für Lau! Ihr müsst euch nur unter mtkp-news@hotmail.de für unseren Newsletter anmelden und schwupp – habt ihr die Chance auf einen von drei Gästelistenplätze für den nächsten Sonntag! Das ist doch ein gutes Geschäft, nicht wahr?

Wir freuen uns jedenfalls wie die kleinsten Kinder auf Weihnachten und melden uns bald wieder mit weiteren tollen Neuigkeiten!

Mit einem Herz voller Freude,

eure Kätzchen!

Ein Hoch auf eure fleißigen Finger!

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Liebe Katzenmamas und -papas,

wir haben zu danken! Mit zahlreichen Klicks und Liebesbekundungen habt ihr uns einen Schritt näher in Richtung Aftershow Party des Echos gebracht! Unendliches Mitteilungsbedürfnis gegenüber euren Freunden und Freundesfreunden und das Mobilisieren aller zur Verfügung stehenden Kräfte haben ihr Übriges getan, sodass wir die benötigten 100 Klicks bei Weitem überschritten haben. Cool! Ebenso cool ist, dass ihr auch nicht minder fleischig  für unsere unheimlichen Lover von SUN OF A GUN abgestimmt habt, die sich jetzt mit uns gemeinsam freuen dürfen. Nun nämlich wird unsere Musik einer fachkundigen Jury vorgestellt, die dann aus allen Bands 11 Finalisten auswählt, die dann eine RIESENPARTY in ihrer Heimatstadt organisieren. Und ihr könnt euch vorstellen, dass wir euch im Falle unseres Weiterkommens einen großen Batzen Liebe zurückgeben werden. Und Schnaps. Wir sind gespannt.

Desweiteren werden wir euch in den nächsten Tagen mit  ganz besonderen Neuigkeiten versorgen, denn das Jahr 2012 wird noch viel spannender als das vergangene. Toll! Bei so viel Heiterkeit können wir uns ja alle mit vollem Elan ins Wochenende schmeißen!

Horrido, Hurra und Prost!

Eure Katzenkinners.

2011. Der große Jahresrückblick ohne Johannes B. Kerner.

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Liebe Katzengemeinde.

Das Jahr geht dahin und darum wollen wir die besinnliche Zeit nutzen, um unser beisnnungsloses Tun im Jahr 2011 revuepassieren zu lassen. Es wurde im Studio geschrubbt, es wurde ganze 28 Mal live geschrubbt, wir haben eine EP herausgebracht, gefeiert, wenig geschlafen, sind bei ‘ner Aftershow-Party aus dem Klub geschmissen worden und im Auto wieder aufgewacht, haben die Sportart Slackerball salonfähig gemacht, haben der verkaufsstärksten Rockband Südafrikas Backstage die Getränke weggesoffen, haben aufgedeckt wie Das Gezeichnete Ich wirklich heißt und und und…

Einerseits war da die Geburt unseres ersten Kindes Pläne für Gestern am 24.06. des Jahres. Fünf herzensgute Titel hatten wir uns für euch ausgedacht und aufgenommen. Was für eine schöne Willkommens-Feier es für das Baby gab … herrlich. Und dass wir schon eine zweite Auflage bestellen  mussten hat uns gezeigt, dass ihr uns nicht nur wegen unseres Aussehens und Duftes mögt.

Zum Zweiten war da das Landesrockfestival. Ich möchte behaupten; nein ich weiß, dass keine Band jemals mehr geprobt hat, als wir vor diesem Contest. Und ich wage weiterhin die Prognose, dass keine Band jemals wieder so hart proben wird. Aber was soll ich sagen, es hat sich gelohnt, da sowohl der erste Platz als auch der Publikumspreis an uns gingen.

Dann war da noch die Geschichte mit den zwei Bassern. Der Wechsel der beiden ging schneller als jede Auswechslung in einem Regionalliga-Spiel. Das Landesrockfestival spielten wir noch mit André und am nächsten Tag war schon Florian mit auf den Brettern die das Feld bedeuten.

Und so war es auch Florian, der uns auf der ersten MTKP-Tour (mit wechselnden Namen. Favorit: Die auch das ist Rock’n'Roll-Tour) beglitt. Sieben Termine ohne einen Tag Pause und wir können euch beruhigen: ja, man kann sieben Tage lang feiern und trotzdem gute Konzerte spielen. Und ja, die Tour hätte auch Lord of the Flatulenz heißen können.

Nun ist mit den Konzerten beim Homecoming in Güstrow (ich war ja nicht dabei, aber die Berichte klingen sehr vielversprechend) und beim Superclub in Mölln das Jahr für uns vorüber. Na dann: hoch die Tassen und auf ein Wiedersehen im nächten Jahr, für das wir noch so einiges geplant haben. Lasst euch überarschen…

sich mit seinem Pfeifchen sinnierend im Schaukelstuhl zurücklehnend,

euer Poster

Um euch nicht ganz trocken ins neue Jahr zu schicken, gibt es hier noch einen, wie es so unschön heißt, Audience Shot vom Bundesfinale des Local Heroes Wettbewerb 2011, bei dem wir als Landesrockfestival-Gewinner unser Bundesland vertreten durften.

Minitimer Katzenposter goes Echo…?

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Naja, allerhöchstens reicht es für die Aftershowparty! Aber das ist ja auch schon nah dran am Musikpreis. Dazu brauchen wir aber eure Hilfe, werte Freunde! Deshalb votet für uns auf der Köstritzer Echolot Seite und ermöglicht uns damit die Teilnahme am Wettbewerb. Der Gewinner wird mit einem Auftritt auf der Aftershowparty des Echos und mit saftigen Geldpreisen belohnt. Für euch würden dabei eine fette Fete und baldige neue Aufnahmen herausspringen und außerdem könnt ihr durch eure Teilnahme selbst auch ordentlich absahnen. Es lohnt sich also – für uns alle!

Deshalb setzt auf folgender Seite euer “Gefällt mir” unter die Videos und sagt es euren Freunden! http://www.koestritzer.de/echolot/minitimer-katzenposter/

Wir danken euch von Herzen und wenn ihr schon dabei seid, setzt doch auch noch einen Gruß bei unseren Kumpis und Seelenverwandten von Sun of a Gun mit ab, die brauchen das auch, und wie!

Na das ist doch schön, dann kann Weihnachten ja kommen. Ich hoffe, wir sehen uns alle bei einem der illustren Konzerte, die anstehen!

 

 

 

Liebste, produktive Grüße von den Weihnachtskätzchen!

Geschenke, Geschenke, Geschenke!

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Liebe Katzenfreunde!

Die Jahreszeit und der Glühwein haben uns dazu veranlasst die Preise in unserem Shop nach unten zu korrigieren. Euer vorweihnachtlicher Geldbeutel wird sich bedanken, also seht euch im Kaufmannsladen der Katzenposter um und freut euch des Lebens!

Wir hören uns schon sehr bald wieder.

Bis dahin, überlebt diese ganzen Märkte, Gerüche und Menschenmengen!
Eure Kätzchen.

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