Der „Auch das ist Rock’n’Roll“-Tour-Tourbericht. Teil 1.

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Es ist aus – aus und vorbei. Die Katzen haben ihre erste Tour erlebt, gelebt, überlebt. Da soviel Mist gefilmt wurde und sich keiner einen ewig langen Text reinpfeifen will, gibt es alle Geschehnisse schön in Zweitagesrationen portioniert. Heute: Teil 1, Sonntag und Montag. Am Montag gibt’s mehr.

Sonntag/25.09./Potsdam: Groß Aftershow is‘ nich‘ nach dem Erntedankfestival. Zumindest Arne, Florian und ich müssen ja am nächsten Tag zu Radio Fritz nach Potsdam: arbeiten. Die Überheblichkeit nach dem Doppelsieg am Vortag, steckt allen noch in Knochen, wie Video Nr.1 beweist. Der Hannefatzke, der da noch mit im Auto sitzt ist Andi, seinerseits Sänger der Gruppe Beta Test, die im weiteren Verlauf der Tour noch eine größere Rolle spielen wird. Für diesen Tag ist nur interessant, dass Andi immer schlecht wird beim Autofahren und wir deshalb unsere Fahrt für eine kotze Pause, unter brechen, unterbrechen mussten. Gruseligerweise ist bei Radio Fritz genau auf Arnes Mikro ein Papp-Party-Hütchen, obwohl dort (angeblich) keiner weiß, dass er Geburtstag hat. Auf den extrem bequemen Studiostühlen ereilt Arne und mich die Bettschwere, sodass das Interview sehr entspannt läuft. Auch das ist Rock’nRoll.

Nr.1) Long road to Potsdam

Nr.2) MTKP – Eine Band lädt ein.

Montag/26.09./Hamburg: Ein unglaublicher Arsch, nennen wir ihn Zufall, lässt meinen Schlafsack noch vor dem Einladen in einen Haufen Scheiße fallen. Geht ja gut los. Mit eingeladen ist/wird auch Richard, Geliebter und Bruder unseres Schlagzeugers Hannes. Er soll auf der Tour neue CDs basteln, verkaufen und einfach nur gut aussehen. Nachdem sich Mülli freiwillig zur Fahrt im Gefährt unserer Emotions-Wrestling-Geschwister meldet und wir eine halbe Stunde vergeblich auf André warten, fahren wir einfach los. Kein Verlass auf den. In Hamburg treffen wir das erste Mal auf Neerström, der uns auch in Hannover noch erhaten bleiben wird, und stellen fest, dass man musikalisch und menschlich auf der selben Welle reitet. Zu unserer Überraschung kommen tatsächlich Leute in Hamburgs Außenbezirk und bescheren uns einen schönen Abend. Unsere Liegewiese für die Nacht steht keine 10 Meter von Bühne und Bar entfernt. Zusammen bilden sie das magische – wohl eher das Bermudadreieck – dass wir an diesem Abend nicht mehr verlassen werden. Es wird schlemmt, es wird gejammt, es wird geschwoft und Bier gekooft, es wird gesungen, wird gelacht: Ja so wird eine Tour gemacht. (Wilhelm Walker Bush)

Nr.3) MTKP kochen sich live ein Süppchen in der Soulkitchen

Nr.4) Zur Aftershow gibt’s ’ne Kelle Improtheater

Dienstag/27.09./Hannover: 11:oo Uhr. Dem Morgen graut vor uns. Erstmal ab zu Lidl-Buletten, Brot und Ketschup holen. Hoffentlich riecht der Stadtteil nicht immer noch nach erbrochener Erbsensuppe wie am Tag zuvor. Er tut es nicht. Gott sei Dank. Nach einem schönen Herrenfrühstück verabschieden wir uns vom Team der Soulkitchen in Hamburg. „Und? habt ihr über Nacht die Ratten gehört?“, fragt uns eine. „Nee? Naja, jedenfalls gut, dass ihr die Pizzareste auf den Tisch gestellt habt.“ Gut zu wissen. André erscheint abermals nicht zur vereinbarten Zeit. Das riecht nach Rausschmiss. Egal. Weiter geht’s Richtung Hannover…

Nr.5) MTKP – Die nackte Wahrheit

Montag geht’s weiter. Immer hart am Erinnern,

euer Poster

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Band aus Rostock

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