A hard day’s knight.

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Freitag, 01:30 Uhr. Nach der HMT-Band, Plastic Wings und Jackbeat dürfen wir endlich ran. Um die Müdigkeit zu bekämpfen, hatten wir uns vorher zum Döner essen und Starwars gucken getroffen. Wie schon bei der Beatlemania Veranstaltung letztes Jahr werden wir auch diesmal nicht für unsere entfremdeten Versionen gehängt und bekommen im Gegenteil sogar viele positive Rückmeldungen. Die meisten Herzen fliegen an diesem Abend aber ganz klar André zu. Irgendwie waren fünf Organtransporte zur Stubnitz bestellt worden. Nein, natürlich flogen ihm die Herzen der Mädchen (und der Jungs?)  nur im übertragenen Sinne entgegen. Denn André kann auch astrein Blues-Harp (im Volksmund auch Mundharmonika genannt) spielen. Und wer hätte gedacht, dass man damit heutzutage die Herzen der stolzierensten Frauen brechen kann?! Als Arne dann nach ausgiebigem Twisten gegen 5:30 Uhr zu Hause eintrifft, findet er einen völlständig bekleideten André mir offenen Augen in seinem hell erleuchtetem Zimmer liegen. „Oh mein Gott. Der braucht sofort ein Spender-Herz!“ möchte der geneigte Leser jetzt vielleicht ausrufen. Aber nein. Da habe ich euch bloß auf eine falsche Fährte gelockt, denn immerhin antwortet er auf die Frage, warum er in diesem Zustand hier liege pflichtbewusst: „Ich muss doch gleich arbeiten.“

Samstag, 08:00 Uhr. André erscheint auf Arbeit. Denn wer harpen kann, kann auch arbeiten (Volksmund).

Herr Schorsch Rissen

 

Setlist:

01 Tomorrow never knows, 02 Paperback Writer, 03 Taxman, 04 Come together, 05 Eleonor Rigby, 06 The magical Mystery Tour, 07 Blackbird, 08 While muy Guitar gently weeps (auf deutsch), 09 das Hey Jude Finale

Herr Schorsch Rissen steht natürlich für Schorsch Herrissen. Den Rest müsst ihr euch schon selber zusammenreimen.

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Band aus Rostock

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