„Lass ma‘ ausrasten.“ One weekend of noise and confusion. Teil 1. Stubnitz.

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Freitag, 01.10.  Es ist immer etwas seltsam die Stubnitz im Hellen zu betreten. So leer und ruhig. Leer sollte sie auch bleiben aber nicht ruhig. Leider hatte die Stubnitz nicht so richtig Werbung gemacht. Also eigentlich gar nicht. Naja. Dafür war die Crew sehr nett zu uns, der Sound war super und das Essen hervorragend. Hartmut, der alte Bonze, ließ den Soundcheck mal gerade sein und schickte die anderen Katzen vor. Als sich dann wenigstens noch ein paar Freunde und tatsächlich einige Externe vor der Bühne eingefunden hatten fanden wir uns auf  letzterer ein. Ein neuen Songs gab’s auch noch. Nennen wir ihn mal vorläufig Indien. Er rumpelte noch etwas durch die Gegend wie … ein Elefant … der nicht weiß, wo sein Herrchen ist. Aber den wird er mit der Zeit schon finden. Auch Well done, Jackson Pollock, bei denen ich nicht sicher war ob sie mich live langweilen oder begeistern würden, überzeugten und hätten sicherlich etwas mehr Publikum verdient gehabt. Zur Aftershow Party ging’s dann erst in den Zwischenbau und danach in’s ST. Enden sollte der Abend für Mülli und mich jedoch mit einem vierminütigen Sprint vom ST zum Nachtbus, bei dem Mülli all seine Motivationstechnik aufbot, die er in seiner Zeit beim Bund gelernt hatte, bzw. erdulden musste. Mit Erfolg. Um 06.00 Uhr morgens fand der Tag dann bei Grünkohl und Knacker ein würdiges Ende.

Hier nun ein paar Eindrücke von… Na? Natürlich … Gesiner.

Fotos:  © Gesine Schuer / 0381.info

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